Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie auf der Homepage der FDP Kernen.

Wir wollen uns Ihnen hier vorstellen, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und unsere politischen Standpunkte erläutern.

 

Viele Grüße

Julian Lutz

– Ortsvorsitzender –



[Video] Liberale Radtour

Dienstag, 08. September 2009 um 16:54 Uhr

 

[14.09.09] Herzliche Einladung: Diskussionsveranstaltung

Montag, 07. September 2009 um 06:21 Uhr

   

Einladung: Großveranstaltung in Waiblingen

Samstag, 05. September 2009 um 20:39 Uhr

   

[Rückblick] Liberale Radtour

Mittwoch, 02. September 2009 um 17:23 Uhr

 

Am Samstag, den 29. August tourte die FDP Rems-Murr mit ihrem Kandidaten zur Bundestagswahl, Hartfrid Wolff (MdB) durch den Rems-Murr-Kreis. Gestartet wurde am Waiblinger Freibad und nach etlichen Zwischenstopps mit Infoständen in Weinstadt, Großheppach, Grunbach, Geradstetten und Schorndorf fand die Tour im schönen Urbach ihr Ende. Neben Hartfrid Wolff, dem FDP-Kreisvorsitzenden Jörg Brehmer nahmen auch die Ortsvorstandsmitglieder der FDP-Kernen, Julian Lutz und Marius Zeyher an der liberalen Radtour teil.

Julian Lutz

   

Sozial? Sozialistisch?

Mittwoch, 02. September 2009 um 17:22 Uhr

Sozial bedeutet in der Umgangssprache: Das Wohl anderer im Auge behalten (Altruismus), fürsorglich, großmütig, höflich, taktvoll, gegenüber Unterlegenen ritterlich und verantwortungsbewusst. Im Christentum wird sozial mit christlicher Nächstenliebe gleichgesetzt (aus Wikipedia). In neuerer Zeit ist dazu der Begriff Gerechtigkeit herausgestellt worden. Eigenschaften also, die man jederzeit unterschreiben kann.

Der Sozialismus sieht deren Verwirklichung nur in staatlich regulierten sozialistischen Wirtschaftssystemen (Planwirtschaft) erreichbar, bei denen die Produktionsmittel nicht in privater Hand sind;  und viele Antworten auf die  Finanz- und Wirtschaftskrise gehen reflexartig genau in diese Richtung. Die Erfahrung aller bisherigen  sozialistischen Systeme zeigt aber, dass dies immer mit Einschränkung der Grundrechte und der Rechtstaatlichkeit einhergeht, die Wirtschaft insgesamt ihre Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit (im globalen Spiel) verliert, und es am Schluss allen viel schlechter geht, dabei durchaus nicht allen gleich, denn die herrschende politische Schicht hat es immer verstanden, sich schadlos zu halten.

Die Liberalen kämpfen deswegen für die soziale Marktwirtschaft (mit der wir im Gegensatz zu sozialistischen Systemen 60 Jahre gut gefahren sind), in der der Einzelne seinen Beitrag entsprechend seinen Fähigkeiten leistet und leisten kann, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte gewährleistet sind, dabei aber die sozialen Aspekte für wichtig genommen werden. Dies gilt insbesondere gegenüber Mitbürgern, denen es unverschuldet an Fähigkeiten mangelt, in der Industriegesellschaft selbständig ein menschenwürdiges Leben zu finanzieren und zu führen. Mit dem Neo- oder Ordoliberalismus setzte sich die Erkenntnis durch, dass zu große soziale Unterschiede Sprengstoff für die Gemeinschaft sind und deswegen vermieden werden müssen.

Fritz Braun
   

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