
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ich begrüße Sie auf der Homepage der FDP Kernen.
Wir wollen uns Ihnen hier vorstellen, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und unsere politischen Standpunkte erläutern.
Viele Grüße
Julian Lutz
– Ortsvorsitzender –
Landtags-Newsletter von Jochen Haußmann
Donnerstag, 03. Mai 2012 um 15:38 Uhr
Den aktuellen Newsletter von Jochen Haußmann MdL aus dem Landtag können Sie direkt hier herunterladen.
Themen:
- Polizeireform – Eine herbe Enttäuschung
- Metropolmobilität der Zukunft – Das Foyer Liberal im Rückblick
- "Was würden Sie jungen Frauen empfehlen?" – Jochen Haußmann bei der Firma Bürkle Technische Federn GmbH in Kernen
- Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg
- Busförderung in Baden-Württemberg
- Was ist ACTA, und was nicht?
- Auf den Punkt gebracht – 20 Fragen und Antworten.
Einladung zur Mitgliederversammlung
Dienstag, 17. April 2012 um 12:24 Uhr
Liebe Freundinnen und Freunde,
zu unserer Mitgliederversammlung darf ich Sie sehr herzlich einladen. Die Versammlung findet statt am:
Montag, den 14. Mai 2012, 19:00 Uhr
Im Hotel Gasthof Hirsch
Hirschstraße 2-4, 71394 Kernen-Stetten
Tagesordnung
TOP 1 : Begrüßung
TOP 2 : Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Tagesordnung
TOP 3 : Wahl eines Tagespräsidiums, eines Protokollanten und einer
Zählkommission
TOP 4 : Satzungsänderungsanträge
TOP 5 : Bericht des Vorstands mit Aussprache
TOP 6 : Prüfung der Kasse
TOP 7 : Entlastung des Vorstands
TOP 8 : Wahl des Ortsvorstands
TOP 9 : Bericht aus dem Landtag von Jochen Haußmann MdL
TOP 10 : Diskussion zur politischen Arbeit des Verbandes
TOP 11 : Beratung von Anträgen
TOP 12 : Sonstiges
TOP 13 : Schlusswort
Mit freundlichen Grüßen
Julian Lutz, 1. Vorsitzender FDP-Kernen
Videopodcast: Barrierefreiheit und Landesplanungsgesetz
Freitag, 13. April 2012 um 10:54 Uhr
Den aktuellen Videopodcast von Jochen Haußmann finden Sie unter dem nachfolgenden Link.
Am Beispiel des S-Bahnhof in Rommelshausen erklärt Jochen Haußmann, was für viele Bahnhöfe in Baden-Württemberg gilt: Ein barrierefreier Zugang ist nicht gewährleistet, Menschen mit Behinderungen stehen vor enormen Hürden.
Weiterhin spricht Haußmann über die Beratung des Landesplanungsgesetzes, in dem es auch um die Beteiligung von Bürgern an Windkraft-Projekten gehen soll.
„Was würden Sie jungen Frauen empfehlen?“
Dienstag, 13. März 2012 um 10:33 Uhr
Jochen Haußmann zu Besuch bei der von zwei Schwestern geführten Bürkle Technische Federn GmbH
Anlässlich des internationalen Frauentags hat der FDP-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Schorndorf am vergangenen Donnerstag die Firma Bürkle Technische Federn besucht.
Antje Bürkle-Ebner und Sibylle Bürkle-Wilhelm, die Töchter des einstigen Firmengründers Reinhold Bürkle, haben schon früh im Betrieb mit gearbeitet. „In der Geschäftsführung bin ich seit 2005, meine Schwester seit 2008“ so Antje Bürkle-Ebner.
Der frauenpolitische Sprecher der FDP/DVP-Fraktion wollte von den beiden Geschäftsführerinnen in erster Linie wissen, ob sie in dieser technischen und daher eher von Männern besetzten Branche negative Erfahrungen in Bezug auf Diskriminierung gemacht hätten und was sie (jungen) Frauen als Ratschlag mit auf den Weg geben können, um sich in der Arbeitswelt allgemein und vor allem in Führungspositionen zu behaupten.
„Manchmal wird man als Frau beim ersten Gespräch schon kurz belächelt, doch wenn man dann klar stellt, dass man langjährige Erfahrung und entsprechendes Fachwissen mitbringt, dann denken die Männer in der Regel sehr schnell um“ so Antje Bürkle-Ebner.
„Selbstvertrauen. Das würde ich Frauen empfehlen. Mehr Selbstvertrauen zu haben. Ich denke dass deshalb so wenige Frauen in Führungspositionen sind, weil sie da zu zurückhaltend sind und sich nicht so gerne offen präsentieren“ so die andere Geschäftsführerin Sibylle Bürkle-Wilhelm.
Ein weiterer Punkt, den Jochen Haußmann ansprach, war die Frauenquote. In kleineren und mittelständischen Betrieben sehen die beiden Schwestern dafür keine Notwendigkeit. „Da läuft das automatisch, meist schon allein durch die Nachfolgeregelungen, so wie das bei uns auch war“ so die Antwort. Für sinnvoll halten Antje Bürkle-Ebner und Sibylle Bürkle-Wilhelm die Quote allerdings bei Großunternehmen: „da geht wahrscheinlich ohne Quote gar nichts; das Arbeitsleben bei einem Großkonzern und bei einem Mittelständler sind zwei verschiedene Welten.“
In diesem Zusammenhang berichteten die beiden auch von den Problemen, qualifizierte Arbeitskräfte zu halten oder zu bekommen. Oft würden die Angestellten nach der Ausbildung zu großen Firmen wechseln, wo sie Gehälter bekämen, die sich ein kleineres Unternehmen schlicht nicht leisten könne. „Gleichzeitig machen diese Konzerne aber bei den Aufträgen an uns Zulieferer dann unheimlichen Preisdruck, das ist schon ein Problem“ so Antje Bürkle-Ebner.
Die Gesamtentwicklung und den Auftragseingang bewerten die beiden Geschäftsführerinnen als gut.
Die Firma Bürkle Technische Federn GmbH hat derzeit 65 Mitarbeiter, unter den Auszubildenden im Bereich Werkzeugmechanik ist seit kurzem auch eine Frau.
Insgesamt jedoch sind technische Tätigkeiten nach wie vor mehr von Männern besetzt, die Bürotätigkeiten dagegen eher von Mitarbeiterinnen.
Dass sich sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Politik noch einiges tun muss, darin waren sich die beiden Schwestern und Jochen Haußmann einig.

Barrierefreies Reisen mit der S-Bahn?
Sonntag, 11. März 2012 um 18:44 Uhr
Gleichberechtigte Teilhabe von behinderten Menschen am alltäglichen Leben und Mobilität sind untrennbar miteinander verbunden. Wer mit aufmerksamen Augen durch die Welt geht sieht schnell, wo und wie dabei Probleme entstehen können. Musterbeispiel ist hierbei die Haltestelle der S-Bahn in Rommelshausen. Da die Haltestelle in einer Kurve liegt, was mit einer deutlichen Schienenneigung verbunden ist, zieht dies einen erheblich größeren horizontalen Abstand zwischen Bahngleis und Zug nach sich. Es ist offensichtlich, dass diese Problematik einem barrierefreien Einsteigen nicht gerade zuträglich ist – vorsichtig formuliert.
Wie auch in Rommelshausen bieten 174 Bahnstationen in Baden-Württemberg keinen stufenfreien Zugang zum Bahnsteig, wie aus einer Anfrage von Jochen Hausmann MdL an das Verkehrsministerium hervorgeht.
Speziell in Rommelshausen schlägt negativ zu Buche, dass zu dem bestehenden horizontalen Abstand ein zusätzlicher vertikaler Abstand hinzukommt. Aus der Anfrage geht hervor, dass bisher kein Konzept vorliegt, wie diesen Herausforderungen zu begegnen ist. Auch ein ungefährer Zeitpunkt könne nicht genannt werden.
Die Bahnstationen im Land sind nur ein Beispiel, bei dem Nachholbedarf in Bezug auf Barrierefreiheit besteht. Wo sehen Sie Hindernisse und Erfordernisse zum Handeln? Schreiben Sie uns: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Die Stellungnahme sowie die Anfrage selbst finden Sie unter folgendem Link: [PDF] Stellungnahme
Julian Lutz, www.kernen-fdp-de, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
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