Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich begrüße Sie auf der Homepage der FDP Kernen.

Wir wollen uns Ihnen hier vorstellen, Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und unsere politischen Standpunkte erläutern.

 

Viele Grüße

Julian Lutz

– Ortsvorsitzender –



Bildung – Schlüsselrolle eines Politikbereiches

Donnerstag, 24. Juni 2010 um 20:42 Uhr

Nicht umsonst dekorierte der Slogan „Bildung ist ein Bürgerrecht.“ bei der letzten Bundestagswahl die Straßen im gesamten Bundesgebiet. Die Bildungspolitik nimmt für die FDP eine Schlüsselrolle unter den Politikbereichen ein. Keine Integration ohne ausreichende Kenntnisse der Sprache und der Kultur eines Landes, kein Wirtschaftswachstum ohne qualifizierte Arbeitskräfte und Innovationen. Doch leider liegen schechte staatliche Rahmenbedingungen Schulen, Ausbildungsbetrieben, Kindergärten und Hochschulen wie Steine im Weg.
Die FDP setzt sich für verstärkte Schulautonomie ein. Vor Ort weiß man am besten, ob zusätzliches Geld in eine weitere Lehrerstelle oder in bessere Lehrbücher gesteckt werden soll.
Vielfalt und Wettbewerb sollen auch im Schulwesen gelten. So möchten wir Schulbezirke aufheben und Wahlfreiheit für Schülerinnen und Schüler gewährleisten.
Das Sorgenkind Hauptschule muss durch eine stärkere Profilbildung sowie enge Kooperationen mit Unternehmen wieder an Wert gewinnen.   
Studiengebühren stellen einen Beitrag der Studenten für die Inanspruchnahme einer ausgezeichneten Lehre in Baden-Württemberg dar. Allerdings muss die Hochschulfinanzierung sozialverträglich gestaltet werden, weswegen sich die FDP für nachgelagerte Studiengebühren einsetzt. Diese sind erst dann zurückzuzahlen, wenn die Absolventin bereits im Erwerbsleben steht und einen festen Job hat.

Nur, wenn der Bildungspolitik der Stellenwert zukommt, der ihr auch zusteht, können wir auch in Zukunft wirtschaftlich konkurrenzfähig und sozial fortschrittlich bleiben.

Mehr zu unseren bildungspolitischen Grundsätzen finden Sie hier auf www.Kernen-FDP.de

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Alle Generationen mitgestalten lassen!

Samstag, 05. Juni 2010 um 08:49 Uhr

Die Folgenden des demographischen Wandels sind hinreichend bekannt: Immer weniger junge Menschen sehen sich immer mehr Älteren gegenüber. Dass dies Konsequenzen für unser aller Zusammenleben hat und haben muss, leuchtet ein.

Vor Ort setzen wir uns dafür ein, dass Seniorenvertretungen in der Kommune verstärkt mitwirken können. Hier sollen ältere Bürgerinnen und Bürger, die sich politisch und ehrenamtlich engagieren wollen, ihre Wünsche und Vorstellungen gegenüber den Rathäusern, der  Allgemeinheit und den politisch arbeitenden Parteien vertreten.

Wir wollen wohnungsnahe Versorgungsnetze (medizinische und pflegerische Betreuung, Waren des täglichen Bedarfs) schaffen, um älteren Bürgerinnen und Bürgern das Verbleiben in ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Generationenübergreifendes und barrierefreies Wohnen, ein Zugang zum öffentlichen Nahverkehr (selbstverständlich auch barrierefrei gestaltet) und wohnortnahe Begegnungsstätten – diese Stichworte umreissen kurz die Idee einer Kommune, die unter dem Prinzip der gegenseitigen Verständigung und Rücksichtnahme untereinander, das Zusammenleben aller Generationen organisiert.

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Schuldenberge abbauen – solide wirtschaften

Sonntag, 30. Mai 2010 um 21:48 Uhr

Ein enormer Schuldenberg lastet auf den Bürgern aller europäischen Staaten. Politiker vieler Richtungen sind sich einig: Dieses Problem muss endlich angegangen werden.
Doch wie? Wie muss Haushaltspolitik gestaltet werden, damit langfristig wir nicht in die Zinsfalle geraten? Was kann die Kommune hierzu beitragen?
Solide Haushaltspolitik bezieht die konjunkturelle Entwicklung mit in ihre Planung ein. In wirtschaftlich guten Zeiten müssen Rücklagen gebildet werden, die es ermöglichen, im konjunkturellen Abschwung Investitionen zu verstetigen.
Kommunale Haushaltsplanung muss grundsätzlich ohne Kreditaufnahmen auskommen. Sind diese jedoch unvermeidlich, so muss im vornherein ein verbindlicher Tilgungsplan aufgestellt werden.

Bedenklich ist unter liberalen Aspekten, dass immer wieder, durch Forderungen von Bund und Land, Aufgaben von Städten und Gemeinden wahrgenommen werden müssen, deren Kostendeckung vor Ort nicht gewahrt ist. Dies darf nicht passieren.

Zuletzt müssen alle kommunalen Aufgaben kritisch überprüft werden. Einsparmöglichkeiten bestehen möglicherweise darin, Aufgaben an freie Träger zu übergeben.

Weitere Informationen finden Sie unter "Kommunalpolitik" auf www.Kernen-FDP.de

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FDP beschließt, Vereinswesen zu stärken!

Donnerstag, 29. April 2010 um 10:55 Uhr

Auf dem gestrigen Kreisparteitag der FDP Rems-Murr in Remshalden-Grunbach wurde, auf Antrag der Kerner FDP, ein Antrag zur Vereinsbesteuerung beschlossen.

"Die Körperschaftssteuer für Vereine führt zu Fehlanreizen, welche enorme Mehrbelastungen und finanzielle Intransparenz zur Folge haben", so der Ortsvorsitzende der FDP-Kernen, Julian LUTZ.

"Ehrenamtliches Engagement ist für Staat und Gesellschaft unverzichtbar geworden. Umso problematischer ist es, wenn den freiwillig Engagierten Steine in den Weg gelegt werden." meint LUTZ.


Der Kerner Antrag fordert, die Freibeträge zur Körperschaftssteuer nach Vereinsgröße zu staffeln. Auf diese Weise sollen Anreize, die zur Gründung von sogenannten Fördervereinen führen, beseitigt werden.

"Die FDP zeigt, dass sie mit mehr Transparenz sowie Entlastung dem Vereinswesen zur Seite steht.", folgert LUTZ abschließend.

Den gesamten Antrag finden Sie hier zum Download:
http://www.kernen-fdp.de/images/antrag_vereinsbesteuerung.pdf

   

Jochen Haußmann – Unser Erstkandidat zur Landtagswahl.

Montag, 26. April 2010 um 23:52 Uhr

Mit 32 von 33 Stimmen wählten die anwesenden FDP-Mitglieder des Wahlkreises Schorndorf Jochen Haußmann (auf dem Foto rechts) aus Kernen zum FDP-Landtagskandidaten für die Landtagswahl am 27. März 2011 in Baden-Württemberg. Zweitkandidat ist der langjährige Schorndorfer Gemeinderat Peter Erdmann. Zum Wahlkreis Schorndorf gehören die Städte und Gemeinden Kernen, Weinstadt, Remshalden, Winterbach, Schorndorf, Rudersberg, Urbach und Plüderhausen. Der Wahlkreis Schorndorf hat rund 94.400 Wahlberechtigte.

Seit 2004 ist Jochen Haußmann Mitglied des Kreistags im Rems-Murr-Kreis. In der FDP/FW-Kreistagsfraktion ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Verwaltungs-, Schul- und Kulturausschuss sowie in weiteren Gremien des Landkreises. Das Wahlrecht bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg sieht gegenüber der Bundestagswahl nur eine Stimme vor. Die Besonderheit ist die direkte Verknüpfung der Stimme mit einer Person. Die Wählerinnen und Wähler wählen nicht eine Listenverbindung einer Partei, sondern können über die Stimmabgabe direkten Einfluss auf die Ergebnisse des jeweiligen Landtagskandidaten nehmen.

Wir freuen uns, dass Jochen Haußmann aus unserer Gemeinde als Landtagskandidat nominiert wurde. Seit über 20 Jahren ist er beruflich im Remstal tätig, verfügt über fundierte kommunalpolitische Erfahrung und ist in unserer Kommune, im Rems-Murr-Kreis und in der Region vielfach ehrenamtlich engagiert. 

   

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